Es war einmal eine Stadt, deren Klang mich in die Welt von 1001 Nacht entführte. Sie hieß Damaskus und war eine uralte Stadt, viel älter als die ewige Stadt Rom, älter als Athen und von den Städten in Europa spreche ich nicht. Damaskus (oder Aram, wie sie früher hieß), wird schon in der Bibel erwähnt und der Legende nach von einem Enkel Noahs gegründet. Sie ist eine der ältesten kontinuierlich bewohnten Städte der Welt undLies weiter

Die meisten meiner Besucher kennen Aleppo nur aus den Nachrichten, zerbombt, zerstört, verwüstet. Bei Palmyra ist schon meine grundsätzliche Entscheidung gefallen,  die lost places von Syrien vorzustellen und damit zu zeigen, WAS alles neben der humanitären Tragödie in Syrien noch alles verloren ging. Selbst in den Zeiten, in denen man nach Syrien reisen konnte, hatte es ein gewisses Stigma und viele haben nicht verstanden, warum ich in dieses Land reise und noch weniger, warum ich soLies weiter

Ich muss gestehen, wenn ich an meine vergangenen Reisen zurückdenke, dann werde ich ziemlich wehmütig. Viele Orte, die ich besucht habe, wirst du so nie erleben. Manche Städte wurden durch Erdbeben zerstört, andere durch unsägliches menschliches Verhalten, aber das Endergebnis ist leider in beiden Fällen dasselbe – die Orte sind für immer verloren. Ich möchte dir mit einigen Beiträgen, die im nächsten Jahr in lockerer Folge erscheinen werden, ein Fenster in die Vergangenheit öffnen undLies weiter

Komischer Titel? Naja, ich mache gerade bei einer Blogparade von Sabine von Ferngeweht mit. Die steht unter dem Motto „Stadt-Land-Fluss“ und die Teilnehmer picken sich einen Buchstaben aus und schreiben dann einen Artikel. Ich habe mir Libyen ausgesucht, gerade weil es im Moment nicht unbedingt ein Ziel ist. Als ich im November 2007 dort war, war die Situation noch ganz anders. Gadaffi war an der Macht und man konnte sich noch recht sicher im LandLies weiter

Ich war 2009 drei Wochen im Jemen unterwegs. Wie es heute wegen des Krieges aussieht, vermag ich nicht zu sagen. Der Bericht spiegelt daher  meine damaligen Eindrücke wider. Sanaa, die Hauptstadt, hat eine der schönsten arabischen Altstädte und das beste ist, sie ist noch komplett erhalten. Wenn Du durch die Gassen läufst, dann spürst Du den Hauch von 1001 Nacht! Hier kann man ein paar Tage verbringen, einfach durch die Straßen laufen, sich treiben lassen,Lies weiter

Ghadames, ein Name, der nach Abenteuer und Ferne klingt… Früher war die Stadt ein emsiger Ort, an dem Karawanen Rast machten, Menschen durch die engen Gassen liefen, Frauen auf Pfaden, die von Dach zu Dach führten, von den Männern unbeobachtet, Freundinnen und Familie besuchen konnten und alte Männer das Tagesgeschäft besprachen. Ghadames ist ein kleiner Traum aus 1001 Nacht und wenn man so durch die Gassen schlendert und seiner Phantasie freien Lauf lässt, dann meintLies weiter

Ab nach Kairo Von der unheilbaren Ägyptoritis befallen stiegen Manuela und ich Ende Juli 2002 wieder in den Flieger und ab ging´s nach Kairo, der Mutter der Welt. Mitten in der Nacht, um 4 Uhr morgens, waren wir dann endlich wieder da. Am Flughafen wurden wir von George, einem der Fahrer unseres Hotels aufgesammelt und ab ging´s Richtung Downtown. Die Straßen waren so leer, dass die Fahrt nur 25 Minuten dauerte. Viel haben wir inLies weiter

Zurück nach Kairo Wie auf der Hinfahrt wurden wir in den Bus gesetzt, alles bestens organisiert und dann ging die fünfstündige Fahrt los in Richtung Kairo. Mit einem Sitzplatz waren wir auch gut bedient, denn 10 oder 12 Ägypter mussten auch stehen, denn der Bus war schon übervoll, als wir losfuhren, aber unterwegs stiegen immer noch weitere Menschen zu. Nur gut, dass die Lüftung einigermaßen funktionierte, denn einigen Mitreisenden bekam die Fahrt nicht. In GizehLies weiter

Mit dem Bus ging es dann wieder nach Luxor. Es ging noch einmal auf das Westufer. Warum das Ramesseum und Medinet Habu im Baedeker nur einen oder keinen Stern bekommen, ist mir schleierhaft. Die Anlagen sind toll, kaum frequentiert (ob das an der Baedeker-Bewertung liegt?) und gut erhalten. In beiden Anlagen findet man noch Reste der ursprünglichen Bemalung und ganze Gemälde eben in Medinet Habu. Also, wenn die Zeit nicht drängt, dann anschauen! Letzte Station:Lies weiter

Eine Kreuzfahrt – Warum nicht? Eines schönen Abend, als wir wieder im Hotel waren und uns langsam mit dem Gedanken trugen, weiterzuziehen, kam meinem Freund mit der Gedanken an, wie es denn so wäre, per Schiff nach Assuan zu fahren. Und nicht mit einer Felukke, sondern mit einem richtigen Kreuzfahrtschiff. Keine schlechte Idee fand ich und nach einigem Hin und Her wegen des Preises und einer fast konspirativen Übergabe der Anzahlung in einem kleinen LadenLies weiter