Alte Ruinen des Dieng Plateau Nach einem geruhsamen Tag ging es weiter nach Wonosobo, von wo aus man zum Djeng Plateau starten kann. Wonosobo selbst ist eine kleine nette Stadt mit einem typischen indonesischen Einkaufszentrum. Das kann man sich entfernt so wie unsere Shopping-Zentren vorstellen, wo auch alles unter einem Dach angeboten wird. Es gibt Läden mit der neuesten Mode, Supermärkte, die lokale Variante von KFC (heißt dort California Fried Chicken), CD-Läden etc. Nur derLies weiter

Unterwegs auf dem Feuergürtel von Java Auf Straßen ging es dann weiter nach Sarangan. Die Straßen waren so steil, dass unser Fahrer dauernd bremsen musste und irgendwann roch es etwas verdächtig. Die Bremsen waren einfach heiß gelaufen und wir mussten erst einmal warten, bis sie sich abkühlen. Sarangan ist ein netter kleiner Ort an einem Vulkansee, nicht weiter spektakulär, aber man kann dort mal ruhig durchatmen und einen schönen Abend genießen. Die Reise ging dannLies weiter

Ankunft in Ubud Die nächsten Tage verbrachten wir in Ubud, einem netten Ort im Herzen von Bali. Wir hatten ein nettes Hotel, keine 10 Minuten vom „Ortskern“ (naja, der Markt eben und gegenüber ein Tempel), aber dafür mit Blick auf Reisterrassen und Palmen und inklusive Pool. In der Trockenzeit in den Tropen ist das schon fast Notwendigkeit 😉 Als wir in Ubud ankamen, fuhren wir an einer der diversen Tourist Information vorbei und ich sahLies weiter

Ereignisreiche Tage in Ubud In Ubud kann man natürlich nicht nur einkaufen, sondern kulturell wird auch einiges geboten. So kann man jeden Abend auf der Bühne gegenüber vom Markt unterschiedliche Tanzveranstaltungen sehen. Meiner Meinung sollte man sich zumindest den Barong anschauen, aber auch die Legongshow fanden wir sehenswert. Obwohl es Touristenshows sind, nehmen es die Balinesen ernst und bevor es losgeht, werden die Gamelaninstrumente und die Musiker gesegnet. Man sollte auch mindestens eine Stunde vorLies weiter

Ankunft auf Bali Eine Stunde dauert die Überfahrt von Java nach Bali und man ist in einer ganz anderen Welt. Die Moscheen werden weniger, kein Weckruf um 4 Uhr morgens mehr, dafür gibt es viele Tempel. Und ich meine wirklich VIELE. Wenn man die Tempel auf Bali zählen wollen würde, dann käme man wohl über 10.000, die unzähligen Haussschreine nicht mitgezählt. Selbst vor dem kleinsten Haus steht mindestens 1 Schrein für die Götter und Ahnen,Lies weiter

Vorwort 2014: Es ist schon eine ganze Weile her, dass ich in Syrien war. Im Moment tobt dort schon seit vielen Monaten ein unsäglicher Bürgerkrieg und eine Reise wäre im Moment reiner Selbstmord. Dennoch will ich den Reisebericht nicht offline nehmen, denn Syrien war damals einfach toll, die Altstadt von Damaskus meine persönliche Verkörperung von 1001 Nacht, die antike Stadt Palmyra beeindruckend und die Wüstenschlösser machten ihrem Namen alle Ehre. Seht diesen Bericht einfach alsLies weiter

Juni/Juli 1997 war ich für knapp 4 Wochen auf der Halbinsel Yucatan und wenn ich beide Länder beurteilen soll, mir persönlich hat Mexiko viel besser als Belize gefallen, denn dort waren die Menschen viel netter und unaufdringlicher. Ich bin auch nicht DEM mexikanischen Macho begegnet -bin vielleicht zu groß und zu dunkelhaarig ;-)-, aber in Belize wurde ich dauernd schräg von der Seite angemacht, ob ich schon einen belizianischen boy friend hätte etc. und wennLies weiter